Bei der erneuten internen Qualifikation zur Nominierung für den Tokyo Cup in Japan leistete der Turn-Team Turner Sebastian Krimmer dem Cheftrainer Andreas Hirsch Entscheidungshilfe. Der 20-jährige kugelte sich beim Einturnen im Testwettkampf gegen Japan an seinem Paradegerät den rechten Mittelfinger aus und katapultierte sich selber aus der Nationalmannschaft.
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„Ich hab mich selber rausgekickt, ich könnte mich schlagen, ich war so nahe dran, mich in die Mannschaft zu turnen“, ärgerte sich Krimmer nach dem Missgeschick. Beste Chancen dazu hatte Krimmer am Pauschenpferd und Barren. Jetzt heißt es erstmal eine Zwangspause einzulegen, die jedoch nicht zu lange dauern darf. Im September stehen die Deutschen Meisterschaften auf dem Programm, die gleichzeitig als Qualifikation für die Nominierung zu den Weltmeisterschaften dienen. Und da soll Krimmer eine neue Bewährungschance erhalten.
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